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NoBake Kokosraspel-Schoko Brownies

NoBake – NoGeschmack? Für mich war das eine mit dem anderen so untrennbar verbunden, dass sich dieses Mantra meist selbsterfüllend einstellte. Der Kuchen? Nicht fest geworden. Die Törtchen? Labberig. Aber wenn Du keinen Ofen hast, dann hast Du keinen Ofen. Also eine letzte Chance; diesmal also Brownies.

Zutatenliste:

  1. Kokosmilch (1 Dose)
  2. Kokosraspeln (1 Tüte)
  3. entölter Kakao (1 Schachtel)
  4. Vanille (gerieben oder Aroma)
  5. gemahlene Mandeln (eine Tüte)
  6. Agavendicksaft (3 TL)

Anmerkung zur Zutatenliste: 

Kokosmilch sollte entweder einigermaßen homogen sein oder ihr besitzt eine Möglichkeit zum spritzfreien vermischen der flüssigen und festen Schicht (wie das bei Bio-Kokosmilch der Fall ist).  Anstatt des Agavendicksaftes ist es möglich, auch andere Süßungsmittel zu nehmen. Alternativ bietet sich auch Ahornsirup an (hoher Eigengeschmack) oder Kokosblütensirup (liegt von der Intensität zwischen beiden). Stevia ist sicherlich auch möglich, allerdings muss hierfür eine Flüssigkeit erzeugt werden, da diese im Verlauf benötigt wird, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

How to?

  1. Zirka 6 Esslöffel Kokosraspeln werden in eine kleinere Schüssel gegeben und mit genau so viel Kokosmilch vermengt (am besten mit Gabel), bis sich eine Paste ergibt. Ich empfehle hier Löffel für Löffel Kokosmilch hinzuzugeben, bis sich die Konsistenz ungefähr der einer Wasabi-Paste angleicht. Die endgültige Menge ist also Ermessenssache und hängt auch von der Feinheit der Kokosraspeln ab. Es sollte nur eben nicht flüssig sein ;)
  2. Man nimmt nun zirka 3 Esslöffel Kakaopulver und vermengt sie mit der Masse so gut es geht. Anschließend empfehlen sich 3-4 Esslöffel Agavendicksaft (oder Ersatz hierfür). Die Konsistenz wird sofort geschmeidiger. 
  3. Ergänzend kommt zum Schluss eine Prise Salz sowie das Vanillearoma mit dazu. 
  4. Für das Topping braucht ihr zirka 7-8 Esslöffel Kokosraspeln, die ihr wieder mit der entsprechenden Menge Kokosmilch vermengt, um eine Art Paste zu erzeugen.

Nun kommt der entspannte Part: die Schokomasse wird auf einen flachen Teller gegeben und gleichmäßig plattgedrückt (1,5cm). Anschließend gebt Ihr oben noch das Topping mit drauf. Wichtig ist, dass die Masse für ein paar Stunden in den Kühlschrank kommt, damit es ein wenig aushärten kann. Solltet Ihr nicht zu viel Flüssigkeit genommen haben, sieht Euer Ergebnis nach ein paar Stunden so aus:

Zeit zum Genießen.